Worüber ich noch bloggen wollte

Garagentor mit einem Hinweis

»Die Themen liegen auf der Straße.« Das hat mir mal mein BloggerPapa zur Antwort gegeben, als ich ihn fragte, worüber ich denn so bloggen könnte. Mittlerweile, unzählige Lichtjahre später, kann ich mit den Themen Häuser isolieren. Also nicht mit den Themen, sondern mit den Notizzetteln, auf denen ich mir dazu Stichwörter gekritzelt habe.

Als ärmelschonertragender Büroleut kann ich natürlich nicht anders, als die Themen chronologisch abzuarbeiten. Die Notizzettel, die ich mir, wenn ich zur Tat schreite, unten aus dem Stapel ziehe, sind dann gut „abgehangen“; also durchaus schon mal mehrere Wochen alt. Die Crux ist, justamente noch zu wissen was ich mir mit den Stichworten auf dem Notizzettel sagen, beziehungsweise, was ich dazu bloggen wollte.

Genau das ist mir eben wieder passiert. Oben auf dem Zettel habe ich mir diesen Aphorismus geschrieben:

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau, de.wikipedia.org

Und unter das Zitat habe ich mir „§ 164,2 BGB“ notiert. Dort ist zu lesen:

Tritt der Wille, in fremdem Namen zu handeln, nicht erkennbar hervor, so kommt der Mangel des Willens, im eigenen Namen zu handeln, nicht in Betracht.

§ 164 Absatz 2 BGB, www.gesetze-im-internet.de

So weit, so unklar. Was wollte ich zu diesen beiden Aussagen bloß schreiben? Habt Ihr eine Idee?