Okay, ich versuche es noch mal mit dir

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Eine Meise im
Flug.»Tschilp, tschilp!«, rief der Sperling, als er die Sonne über den schneebedeckten Bäumen aufgehen sah. Gezwitscher vom 7.3.2010

Ich weiß zwar nicht worum es geht, aber ich mache mit!

Gezwitscher vom 7.4.2010

Ich kann nicht kurz! Das habe ich immer und immer wieder herumposaunt. Gemeint war damit Twitter. Seit 2008 habe ich einen Twitter-Account. Doch so richtig lieb gewonnen, habe ich Twitter bislang nicht.

Vor ein paar Wochen unterhielt ich mich mit einem Freund über ein paar Artikel, die mir mein Feedreader auf die Augen gehauen hatte. In dem Gespräch erwähnte ich Rivva. »Ach ja, Rivva. Rivva abonniere ich nicht mehr. Mit Twitter bin ich aktueller und vielfältiger informiert«, meinte er.

Er hatte das gänzlich undogmatisch und nebenbei eingeschoben. Dennoch hat mich das veranlasst, wieder häufiger einen Blick auf besagten Mikroblogging-Dienst zu werfen. Kann ich mich über Twitter genauso gut informieren lassen, wie ich das mit meinem Feedreader mache?, wollte ich wissen.

Kurze Zeit später las ich bei wired.de einen Artikel von Johnny Häusler, mit dem er sich bei den Menschen bedankt, denen er auf Twitter folgt. Das hat mich endgültig überzeugt.

Okay Twitter, ich versuche es noch mal mit dir.


PS: Das Foto oben hat wieder Gertrud Knauer beigesteuert. Und bevor ich von den Ornithologen unter Euch mit Protesten belegt werde: Richtig, das ist kein Sperling, sondern eine Kohlmeise. Zufrieden?

Update 31.10.2015: In dieser Woche liefen mir noch zwei passende Artikel über den Weg: Twitterparty! Lesenswerter Artikel über den Spaß mit Twitter – und Ernüchterung: Twitter macht Umsatzsprung – Aktie rauscht ab.