Lügde, soziale Netzwerke und Kommentare

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Facebook-Seite soll für Lügde werben“ lautet die Überschrift eines Artikels unter lz.de. In dem Artikel stellt die Lippische Landes-Zeitung meine neue Kollegin vor, die fortan für Stadtmarketing und Touristikting in Lügde zuständig ist. In dem Artikel zitiert die LZ meine Kollegin:

”[…] Soziale Netzwerke sind […] eine große Image-Chance für eine Stadt, wenn man auf diesem Feld aktiv ist.” […]

…und:

”[…] Dazu gehört, dass ihre [die der Leute] Kommentare, die sie an eine Stadt schreiben, ernst genommen werden. Wichtig ist hierbei aber auch, möglichst schnell mit ihnen in Kontakt zu treten […]”

Die Sätze habe ich in eine andere Reihenfolge gestellt, damit die Aussagen, auf die es mir ankommt, deutlicher werden. Denn ich stimme meiner Kollegin darin voll und ganz zu. Die Aussagen treffen aber nicht nur auf Kommentare die bei Facebook abgegeben werden zu – sie gelten auch für Kommentare, die in einem Blog eingehen.

Selbstverständlich muss man nicht auf jeden Kommentar antworten. Auf einen allgemeinen Kommentar wie: „Hey, schön dass ihr jetzt auch bei Facebook seid“, würde ich zum Beispiel nicht antworten. Der Verfasser eines solchen Kommentars würde das vermutlich auch nicht unbedingt erwarten. Sobald aber mindestens eine sachbezogene Aussage in einem Kommentar formuliert wird, sollte man über eine Antwort nachdenken.

Was nach meiner Beobachtung von einigen zuständigen Akteuren aber auch oft vergessen wird ist, regelmäßig nachzuschauen, was sich auf den eigenen Plattformen im Netz so tut.

Und es ist auch immer eine gute Empfehlung, nicht nur in seiner eigenen „Galaxie“ zu kreisen, sondern auch zu beobachten, was sich ringsherum im Netz abspielt – zumindest themenspezifisch.

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