Lügde, die Zigarrenfabrik und weitere Zeugen der Vergangenheit

  • Von
  • ·
  • Geschätzte Lesezeit 2 Minuten

Oh Mann, welches Foto schiebe ich denn heute mal als „Bild der Woche“ hoch?, fragte ich mich neulich und kramte in meinem Fotoarchiv. Dabei stieß ich auf die Sammlung mit den Fotos von den Mosaik-Fenstern im Lügder Rathaus. Schon vor längerer Zeit habe ich mir vorgenommen, eine Bilderserie mit Infos zu den jeweiligen Fenstern zu bringen. Denn meines Wissens gibt es so etwas zu den Mosaik-Fenstern bislang nicht.

Weil ich hier schon mal darüber berichtet habe: „Lügde, die Stadt der Zigarren“, habe ich mir einfach das Mosaikfenster, das an die Zigarrenfabrik erinnern soll, „vorgeknöpft“ – siehe: „Bild der 31. Kalenderwoche 2012“.

Nach meinen Beobachtungen ist es tatsächlich so: Die meisten Menschen nehmen die großen Mosaikfenster kaum noch wahr. Wenn ich meine Kollegen nach den Aussagen der Fenster fragen würde, könnte ich mir vorstellen, dass besonders die jüngeren Mitarbeiter mir nur bruchstückhaft Informationen dazu geben könnten. Denn viele der auf den Mosaiken dargestellten „Brötchengeber“ gibt es schon nicht mehr – so wie die Zigarrenfabrik. Obwohl – das Gebäude der Zigarrenfabrik in Lügde gibt es noch. Neben der straßenseitigen Tür zu den ehemaligen Büroräumen hängt auch noch das oben auf dem Foto dargestellte Hinweisschild.

Also gut: Ich werde diesen Artikel zum Anlass nehmen und damit beginnen, eine Information zu den Mosaikfenstern im Lügder Rathaus zusammenzustellen. Denn ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass es sich lohnt solche Dinge zu dokumentieren.

Verwandte Artikel: