24 Stunden lang, jeden Tag [Update]

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24 Stunden lang, jeden
Tag

Dies ist der Textbaustein: „24 Stunden lang, jeden Tag“.

Textbaustein? Was soll das? [Update 23.1.2012: Die Erklärung dazu habe ich befördert und zum Textbaustein ernannt.] Dieser Textbaustein trägt die Überschrift:

24 Stunden lang, jeden Tag

Eine Textpassage im Artikel „Wie sollten wir es angehen?“ macht deutlich, worum es mir bei dem Argument „24 Stunden lang, jeden Tag“ geht (Der Artikel bezieht sich übrigens auf die Wirtschafts- und Sozialraumkonferenz in Lügde):

Können wir auf das Wissen von Bürgern verzichten, die beispielsweise aus beruflichen Gründen an den „von oben aufgedrückten“ Terminen [von Bürgerversammlungen] nicht teilnehmen können? Können wir auf das Know-how von Menschen verzichten, die einen Termin nicht wahrnehmen können, weil ihnen etwas dazwischen gekommen ist? Dürfen wir in der heutigen Zeit so vermessen sein und sagen: „Nur wenn du zu uns kommst, werden wir dich informieren“, oder: „Schau in die Zeitung. Die wird schon darüber berichten – irgendwie“, oder: „Was können wir dafür, wenn du die Zeitung nicht abonnierst?“

Wenn wir die Frage mit Nein beantworten, dann müssen wir einen Zugang zu den Informationen anbieten, der jederzeit und von vielen Orten erreichbar ist – den Zugang der Informationen über das Internet. Dann können sich beispielsweise auch Teilnehmern der Arbeitsgruppe X über die Arbeit in der Arbeitsgruppe Y informieren, und dieser gegebenenfalls Anregungen geben.

Hinweis: Statt des Begriffs Bürger könnte dort auch stehen: Eltern, Kunden, Vereinsmitglieder…

Das Internet kennt keine Öffnungszeiten, und um es nutzen zu können brauche ich „keinen Termin wahrzunehmen.“ Das Internet steht uns, steht unseren Kunden „24 Stunden lang, jeden Tag“ zur Verfügung.

Diesen Textbaustein habe ich verwendet für:

Update 25.1.2012: Ich finde, das passt ein bisschen zum Thema: „Mitgliederversammlung im Chatraum“ (lawblog.de).