Phool am Tag des offenen Gartens: Schlussspurt [Update]

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So´n sch…, kein Kaffee mehr…

Von wegen Servicewüste Deutschland. In Elbrinxen wird Service GROSS geschrieben. Und Deutschland gehört schließlich zu Elbrinxen. Und der Garten Phool, wovon ich hier heute lang und schön berichte, liegt in Elbrinxen. (Ihr merkt schon, ich bin mittlerweile ein kleinwenig erschöpft.)

Wo war ich? Ach, beim Service. Hier im Garten Phool werden zum Tag des offenen Gartens Pflanzenableger für die Besucher bereitgestellt (siehe Restbestände hier) und zwischendurch auch schon mal Zwetschgen für die Gäste gepflückt (siehe Beweisfoto hier). Das ist aber noch nicht alles. Ganz erschöpfte Gartenbesucher bekommen sogar einen Kaffee gereicht. Ich sehe vermutlich noch nicht erschöpft genug aus, denn seit Stunden behelfe ich mir mit dem Kaffeesatz-Lesen (siehe Foto oben). Aber ich will nicht klagen, ich habe einen Stuhl zum Sitzen.

Update:

Mann muss nur laut genug mit dem Magen knurren, dann bekommt er auch seinen Willen: Kaffee und Kuchen (siehe Beweisfoto Nr. 2). Mittlerweile habe ich beides konsumiert und fühle mich wieder halbvoll getankt.

Update 1.9.2011:

Zu dieser Serie gehören diese Artikel und selbstverständlich auch Fotos.