Herr Killefit und die Klassenlehrerin Frau Erwitte-Anröchte

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Es liegt schon ein Weilchen zurück, da habe ich den Herrn Killefit gefragt: »Herr Ridder«, Rouven ist übrigens sein Vorname, »Herr Ridder, wann bekommen wir ihr erstes Buch zu lesen?« Woraufhin mir Herr Killefit antwortete:

Ja, das kommt. Ich bin dabei. Das wird aber, wegen der vielen andere Aktivitäten, noch ein bisschen dauern.

[Quelle: „killefit.net zu Gast bei soheit.de“, soheit.de] – das war vor fast einem Jahr, so um den 4.4.2010 herum.

Ich konstatiere: Was wir haben ist ein schönes Beispiel dafür, dass „ein bisschen“ ein bisschen dehnbar ist. Was wir nicht haben, ist ein Buch von Rouven Ridder.

Aber der Mann ist guten Willens. „Frühkindliche Autoerotik“, heißt sein jüngstes Werk. Es ist eine autobiografische Kurzgeschichte mit recht überzeugenden Ansätzen.