Webmaster Weblog Wiki

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Derzeit sind es acht Internet-Angebote, an denen ich mehr oder weniger intensiv mitwirke. Schon vor längerer Zeit habe ich die Tätigkeit des klassischen Webmasters weitestgehend an den Nagel gehängt.

Sicher, ich bastele gerne an Websites, aber ich texte auch gern. Doch die Praxis hat mich gelehrt, wenn du „so nebenbei“ Webmaster und Webredakteur sein möchtest, wirst du links und rechts von der Technik überholt und bemerkst es womöglich nichtmal.

„Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher.“

…soll Albert Einstein gesagt haben.

Des Öfteren wurde mir von aktiven Vereinsmitgliedern vorgestöhnt, dass der Webmaster des Vereins die Turnierergebnisse nicht zeitnah einstellt hat, das Berichte oder auch Fotos fehlen und so weiter. Kurzum: Die Vereinsmitglieder bedauerten, dass das Webangebot des Vereins nicht aktuell oder nicht vollständig ist. Meine Antwort ist fast immer die gleiche:

»Mit einem Redaktionssystem könntet ihr das Problem einfach beheben. Euer Webmaster richtet dich als Autor ein und schwuppdiwupp textest du alles über dein ‚Ressort’ und du könntest auch Fotos hochladen.

Interessanter wäre noch, wenn ihr das Internetangebot des Vereins zumindest teilweise als Weblog führen würdet. Dann hätten die Besucher eurer Seiten die Möglichkeit zu kommentieren, das heißt, sie können konkret zu den jeweiligen Bericht Stellung nehmen. So könntet ihr dann auch Rückmeldungen über die von euch organisierten Turniere und Veranstaltungen ermöglichen.

Und als Schmankerl bindet ihr auf der Website mit RSS noch eine „Twitter-Box“ ein. Dann könnt ihr mit dem Mobil-Telefon direkt von den Turnierplätzen die Ergebnisse auf die Website tickern.«

Mittlerweile knuspere ich jedoch an der Antwort auf die Frage: Wäre es eine noch bessere Variante, wenn Vereine ihr Webangebot als Wiki führen?