Fotoserie „alte Folterwerkzeuge“

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Die „Zähne“ eines
Fitscheneisens.

So viele Jahre sind sie schon nicht mehr zum Einsatz gekommen, dennoch mag ich mich nicht von ihnen trennen. Irgendwann kam mir der Gedanke: Bring doch einfach eine Fotoserie „alte Folterwerkzeuge“ heraus. Denn ich bin mir sicher, viele der Werkzeuge kennt doch heute kein Fuchsschwanz mehr.

Beginnen wir mit dem Fitscheneisen. Auf dem Foto ist davon ein kleiner Ausschnitt zu sehen. Sogar ein bisschen „Blut“ klebt noch an dem Gerät. Na Leute, wen und aus welchem Grund hat man damit wohl gequält?

Das Fitscheneisen ist ein Tischlerwerkzeug zum Einstemmen von Fitschenbändern in Türen und Fenster.

Das Geheimnis dieser Fitschenbandeisen sind die auf den flachen Seiten der Klinge aufgebrachte kleinen Zähne. Man schlägt das Fitschenbandeisen immer ein wenig tiefer in das Holz und wendet es nach jedem Arbeitsgang, da diese Zähne nur einseitig aufgebracht sind. Beim Herausziehen des Eisens blieben dann die Späne in diesen Zähnen hängen.

[Quelle: www.baumarkt.de/lexikon] Auf dem Bild oben sind sie sehr schön zu sehen, die „kleine Zähne“, wie sie in dem Baumarkt-Lexikon beschrieben werden.