Was bin ich?

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Ein Foto von einem Sparschwein, im Einwurfschlitz klemmt eine
Ein-Euro-MünzeDer Appell einer lieben Freundin ließ mich neulich an das heitere Beruferaten „Was bin ich?“ erinnern.

Zum Ritual der Sendung gehörte, dass der Moderator, Robert Lembke, seinen Gast kurz namentlich vorstellte und ihn fragte: »Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?« Nachdem dieser sich ein Sparschein ausgesucht hatte, wurde er gebeten, eine für seinen Beruf typische Handbewegung zu machen.

Nun ist mir das zu umständlich hier eine typische Handbewegung einzustellen, aber vielleicht hilft der ratenden Leserschaft ja die – wie ich finde – berufstypische Äußerung:

»Du, da haben wir doch schon drüber gesprochen.«

Welchen Beruf übt meine Bekannte aus?

Übrigens: In Anlehnung an die historische Ratesendung werde ich für jede Frage die ich mit „Nein“ beantworten muss, einen Euro in das Sparschwein werfen. Die Runde ist spätestens beendet, wenn 25 Euro im Schweinderl sind. Aber ich glaube, die typische „Handbewegung“ sagt alles.