Öffentliche Bekenntnisse

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Ein Strumpf mit zwei Löchern, aus denen Zehen
hervorluken.

Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Nach meinem öffentlichen Bekenntnis gestern, begegnete mir heute Morgen eine Welle von Sympathiebekundungen. Es gibt unglaublich viel Halt, wenn man soviel Zuspruch erfahren darf.

Ich kann nur sagen: »Ganz herzlichen Dank für diese Anteilnahme!«

Ein Leser schickte mir zur Motivation diesen Twitter-Eintrag:

Glück ist…. mit so vielen Menschen ver-nett-zt zu sein :-)) Quelle

Hach – das Netz. Schön, dass es noch so was Gutes gibt.

Das hat mir den Rest gegeben: Ja, ich werde weiter „zwitschern“!

Nebenbei: Wäre ich Politiker und wollte mich bloggend und twitternd an die Wähler heranpirschen, ich täte das zur Strategie machen. Öffentliche Bekenntnisse bringen bestimmt viele Wählerstimmen. Ich habe auch schon einen Text für die Präambel des Blogs:

„Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor Gott und den Wählern, von den Willen beseelt, meiner Partei zu dienen und nicht meiner Meinung, bekenne ich hiermit öffentlich: Ich darf nicht authentisch!“

[Titel des Fotos: Free Willy]