Ein erfüllter Abend

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Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf einer Computer-Tastatur, darauf liegt auch eine Brille.

»…Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet.« Hach, jetzt habe ich es Euch aber wieder gegeben!

Wer hat´s erfunden? Ja, ja - nicht der Onkel Soheit. Gefunden habe ich die Definition in dem Buch von Richard David Precht: “Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“.

Viel mehr kann ich im Moment noch nicht über die Lektüre berichten. Vielleicht noch, dass der Fritz Nietzsche ein kleiner, etwas dicklicher, weicher Mann war. Natürlich stellt diese Erkenntnis für mich seine ganzen Werke, von denen ich bislang kein einziges präsent habe, in einem anderen Licht dar.

Auf jeden Fall liest sich das Buch (ich meine das von dem Herrn Precht) gut an. Aber wie gesagt, ich habe gerade erst begonnen, den Schmöker zu “erschließen”.

Die Definition hat mich allerdingens auf eine Idee gebracht. Ich werde mal darüber schreiben, wann das Lesen für mich elektrisierend ist. Wie wäre es mit dieser Einleitung:

“Lesen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Abends. Lesen ohne Genießen ist nervig, Genießen ohne Lesen verblödet.”

Ähm - ich bin mich dann mal sammeln…