Warum blogge ich?

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Wolken 5

Ein guter Freund hatte mir vom Bloggen erzählt. Sofort war ich begeistert. Das ist neu, das ist heute, das ist jetzt und hier! Kurz: Ich wollte unbedingt dabei sein. Viele Ideen sprangen mir, wie vom Wind verwirbelte Schneeflocken, durch das Oberstübchen. (Von einer klaren Struktur keine Spur.)

Also setzte ich mich vor meinen Rechner und installierte Wordpress. Das klappte recht reibungslos. Jetzt waren meine Finger gierig darauf, über die Tastatur zu huschen. Ganz tolle Texte werde ich schreiben!

Tja, die Ideen-Flocken wirbelten noch immer, aber sie ließen sich nicht greifen. Sie zerflossen wie Schneeflocken, sobald ich mir einen gegriffen habe. Die Begeisterung sackte zusammen wie der Schneemann in der Frühlingssonne. (Gute Güte, was ist da bloss in dem Kaffee?)

Es dauerte einige Zeit, bis sich die Begeisterung und der Mut wieder gesammelt haben. Es hätte sicherlich noch länger gedauert, wenn mich besagter Freund nicht immer wieder mit tollen Tipps motiviert hätte. Danke Marten!

Nun, jetzt bin ich da!